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Dr. Bernd Murschel besucht die Firma Weber

Auf Einladung des Verbands Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Baden-Württemberg e.V. besuchte Dr. Bernd Murschel die Firma Weber GmbH in Weissach-Flacht.

Herr Weber führte Herrn Dr. Murschel über sein Betriebsgelände. Der Betrieb der Firma Weber blickt auf 60 erfolgreiche Jahre im Garten- und Landschaftsbau zurück und bildet seit vielen Jahren hochqulifizierte Garten- und Landschaftsgärtner aus. 

Beim Rundgang konnte sich der Leonberger Wahlkreisabgeordnete einen guten Eindruck vom Betrieb verschaffen. Das neue Hauptgebäude, das auch unter Umweltgesichtspunkten auf dem neuesten Stand ist und mit hellen Farben, offen und freundlich gestaltet ist, oder die Büroräume, welche z.B. stehende und sitzende Arbeitsplätze bieten, und die modernen Sozialräume bis hin zum Lagerplatz und dem Maschinenpark, haben einen guten hierbei einen Eindruck hinterlassen.

Natürlich ist es dem Berufsverband und der Firma Weber GmbH ein Anliegen, mit diesem Besuchsangebot an die Politiker auf die Probleme und Wünsche der angegliederten Betriebe im Garten- und Landschaftsbau aufmerksam zu machen.

Bei der anschließenden Gesprächsrunde hob Marco Borke, Referent des GaLa-Landesverbands, insbesondere die Relevanz von Grünplanung in den städtischen Verdichtungsräumen, aber auch die Standortfrage für die Betriebe hervor, die oftmals innerhalb der Gewerbegebiete an ihre räumlichen Grenzen stoßen. Das Thema Fahrverbote und Deponieknappheit war ebenfalls ein Thema, wie auch die Schwierigkeiten bei der Umsetzung der neuen Datenschutzgrundverordnung.

Dr. Bernd Murschel hob das gemeinsame Anliegen der Stadtbegrünung hervor - gerade in den Zeiten des Klimawandels mit einer erhöhten Zahl von Hitzetagen - sei diese dringend geboten. "Meine Fraktion hat vor kurzem durchgesetzt, dass in der novellierten Landesbauordnung die Dach- und Fassadenbegrünung festgeschrieben bleibt."

Ein besonderes Anliegen ist dem Verband - wie auch der Familie Weber - die Bleibeperspektive für geflüchtete Menschen in unbefristeten Beschäftigungs- und Ausbildungsverhältnissen. Gerade gut integrierte Arbeitskräfte sollten nicht abgeschoben werden. Ein großer Verlust für die Betriebe.

Bernd Murschel betonte, dass ein Einwanderungsgesetz dringend nötig sei. Nur so könnten für die Menschen und die Betriebe verlässliche Rahmenbedingen geschaffen werden.

Der Abgeordnete Dr. Murschel bedankte sich für die Einladung und sagte, dass er froh sei, solch erfolgreiche Familienunternehmen in seinem Wahlkreis zu haben. Dabei sicherte er zu, immer ein offenes Ohr für die Belange der Gartenbaubetriebe zu haben. 

Wir danken Dr. Murschel und dem Garten- und Landschaftsbauverband für Ihren Besuch und die Anhörung zu unseren Belangen. 

Ihr Weber-Team

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