| 2010 | | Nach einem sehr strengen und langen Winter startet die Firma Weber in ein neues Jahr. Durch akribische Vorarbeit steht das Unternehmen vor einem der Auftragsstärksten Jahren in Ihrer Firmengeschichte. Durch diese positive Entwicklung konnten neue Arbeitsplätze geschaffen und neues Fachpersonal eingestellt werden. Die Planungen für das neue Jahr 2011 sind im vollen Gange und die Firma Weber schaut mit seinen Mitarbeitern positiv in die Zukunft. |
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| 2009 | | Herr Dipl.-Ing. FH Thorsten Kreis kommt nach Abschluss seines Studiums der Landschaftsarchitektur an der Fachhochschule Lippe und Höxter als Verstärkung ins Büro der Weber GmbH. Herr Kreis hat von 2000-2003 seine Ausbildung als Landschaftsgärtner bei der Weber GmbH erfolgreich absolviert und ist daher bestens mit den Strukturen der Firma vertraut. Mit Erstellung der Diplomarbeit "Zeitgemäße Optimierung der Ablauforganisation in mittleren Garten- und Landschaftsbauunternehmen" wurde die Firma Weber auf Herz und Nieren geprüft. Die Ergebnisse aus dieser Arbeit werden seit dem sukzessive im Alltag umgesetzt. |
Bild-Quelle: Weber GmbH / T.Essig © 2010 Weber GmbH |
| 2008 | | 50 Jahre Weber Garten – und Landschaftsbau Nach und nach wurde die Belegschaft der Weber GmbH aufgestockt und regelmäßig geschult und besteht heute mit den Firmeninhabern insgesamt aus ca. 18 Mitarbeiter. Diese bilden mehrere einzelne Teams und ermöglichen somit die zeitgleiche Bearbeitung von 5-8 Gärten. Heute wie vor 50 Jahren ist der Bereich Service und Pflege von Privatgärten einer der Schwerpunkte in der großen Palette von Dienstleistungen des Garten- und Landschaftsbauunternehmens WEBER GMBH. |
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| 2007 | | Wolfgang Weber wird einer von vier Regionalvorsitzenden der Region Stuttgart und ist im Hauptausschuss des Berufsverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau vertreten. Die Zusammenarbeit mit weiteren regionalen Partner wurde ausgebaut. |
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| 2006 | | Zum ersten Mal vertritt die Firma Weber GmbH den Garten- und Landschaftsbau bei den Azubi-Tagen in Stuttgart. Regelmäßige Teilnahmen in den darauffolgenden Jahren. Durch die steigende Anzahl an Maschinen, Geräten, Fahrzeugen und Gartenteams stieg auch der Aufwand und die Aufgaben im Büro der Firma. Deshalb wurden mehrere moderne Computerarbeitsplätze eingerichtet und miteinander vernetzt. Herr Georg Haupert übernimmt immer mehr organisatorische Aufgaben als Bauleiter. Für seine Detaillösungen in der Bauausführung ist er besonders gefragt. |
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| 2005 | | Erstes gemeinsames Sommerfest mit Zimmerei Georg Frick. Durch langjährige und sehr engagierte Mitarbeiter wurde eine immer bessere Aufgabenverteilung mit hohem Qualitätsstandart möglich. Herr Naim Jashari gewährleistet zusätzlich zu seiner Vorarbeitertätigkeit, als Fuhrparkleiter eine hohe Funktionalität der Maschinen und Fahrzeuge. |
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| 2004 | | Vorstellung des Mustergartens mit einem Tag der offenen Tür. (ca. 4000 Besucher an zwei Tagen) Die Umfangreiche Ausstellung mit Natursteinen, Wasser und Pflanzen, sowie Licht, Holz , Stahl und vielen weiteren Besonderheiten, erleichtern wesentlich die Zusammenarbeit mit den Kunden. |
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| 2003 | | Bau des Mustergartens mit Natursteinausstellung und patentiertem Naturteich. Sehr erfolgreiche erste Teilnahme an der Leomess. Weitere verschiedene Messebeteiligungen in der Umgebung folgten |
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| 2000/2003 | | Laufende Investitionen in den Fuhrpark (LKW/Maschinen) sind erforderlich. |
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| 1999 | | Die Nachfrage nach Gärten von der Weber GmbH steigt. Tochter Lara wird geboren. Aus betriebswirtschaftlichen Gründen wird der Pflanzenverkauf geschlossen. |
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| 1997 | | Weiter Investitionen werden am Grundstück – Neuenbühl – getätigt. Sohn Filip wird geboren. Herbert und Ute Weber unterstützen Wolfgang und Birgit im Verkauf. |
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| 1996 | | Herr Andreas Schwarz kommt als „frisch gebackener“ Meister von der Meisterschule (Stuttgart-Hohenheim) ins Unternehmen. Er engagiert sich zusätzlich zum Tagesgeschäft als Ausbilder. Durch das gute Zusammenspiel von Wolfgang Weber und Andreas Schwarz konnte die Belegschaft nach und nach aufgestockt werden. Die Weber GmbH beteiligt sich an der Landesgartenschau in Böblingen. |
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| 1995 | | Zum 1. Januar gehen Herbert und Ute Weber in den verdienten Ruhestand. Die Weber GmbH, Garten- und Landschaftsbau wird von Wolfgang und Birgit gegründet. Durch den altersbedingten Umbruch in der Firma musste ein neues Team aufgebaut werden. Zwei Mitarbeiter der alten Belegschaft Georg Haupert und Naim Jashari gehören heute zu den Führungskräften der Weber GmbH. Die Neuorganisation des Büros wurde durch Frau Birgit Kunert-Weber (ausgebildete Bankkauffrau die im ersten Beruf Floristin war) geschultert. |
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| 1992/1993 | | Wolfgang Weber heiratet Birgit Kunert-Weber und baut im selben Jahr ein Wohn- und Geschäftshaus auf dem Grundstück – Neuenbühl -. Wolfgang Weber wird Prüfungsmeister der Gärtner im Garten- und Landschaftsbau. |
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| 1990 | | Wolfgang Weber kauft von seiner Mutter ihren Anteil an dem Grundstück – Im Neuenbühl – |
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| 1986 | | Die Lagerhalle für Maschinen und Geräte - im Neuenbühl - wird von Ute und Wolfgang Weber gebaut. Herbert Weber wird Prüfungsmeister der Meisterschüler. |
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| 1985 | | Wolfgang Weber legt seine Meisterprüfung in Stuttgart-Hohenheim ab und beginnt im elterlichen Betrieb mitzuarbeiten. Durch den Einstieg von Wolfgang konnten nun auch größere Projekte ausgeführt werden. Dadurch konnte der Fuhrpark erweitert werden. |
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| 1984 | | Durch den wachsenden Fuhrpark ist im Gaiern bald kein Platz mehr. Darum wurden im Gewerbegebiet Neuenbühl weiter 2.500 qm zugekauft. |
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| 1980 | | Erhielt Herbert Weber die Anerkennung als Ausbildungsbetrieb im Garten- und Landschaftsbau. |
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| 1979 | | Wurde das Wohn- und Geschäftshaus – Im Gaiern – gebaut und das Pflanzen-Center der Firma Herbert Weber eröffnet. Die kompletten Öffnungszeiten wurden immer durch hohen persönlichen Einsatz von Ute Weber abgedeckt. Sohn Wolfgang beginnt seine Ausbildung bei einem renommierten Garten- und Landschaftsbaubetrieb in Aalen. |
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| 1978 | | Frau Ute Weber war die treibende Kraft beim Zukauf von weiteren Gewerbe- und Landwirtschaftsflächen -Im Gaiern - (5.000 qm). |
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| 1974 | | Neben der Gestaltung von Privatgärten begann man dann mit dem Verkauf von Pflanzen aus eigener Produktion und Zukauf an Privatpersonen zunächst nur an den Wochenenden, später wurden die Öffnungszeiten erweitert. |
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| 1972 | | Von der Gemeinde Flacht, pachtete Herbert Weber den Mühlgraben beim alten Waschhaus als Lagerplatz und Einschlagsflächen von Pflanzen für die Gartengestaltung. Frau Ute Weber, selbst ausgebildete Gärtnerin betrieb die Baumschule mit viel Engagement. |
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| 1970 | | Kauf von Baumschulflächen (Ackerland) |
Bild-Quelle: Weber GmbH / H.Weber © 2010 Weber GmbH
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| 1967 | | Kauften die Eheleute Weber ihr erstes Haus in Flacht, da dort die Baupreise günstiger waren als in Leonberg. Die Angestellten italienischen Arbeiter zogen wieder in das neue Haus mit ein. Nun konnten Ackerflächen für eine Baumschule gepachtet werden. |
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| 1962 | | Herbert, Ute, Ulrike und Ursula Weber ziehen nach Leonberg. Sohn Wolfgang wurde geboren. Der Arbeitsmarkt war sehr angespannt, da es viele deutschen Fachkräfte in die Autoindustrie zog. Die ersten italienischen Arbeiter kamen in die Firma Herbert Weber und wohnten im Haus der Familie Weber. Problematisch war, dass keiner von Ihnen einen Führerschein hatte und nur bedingt lesen und schreiben konnte. Nun waren es sechs Mitarbeiter. Die Aufträge erhielt Herbert Weber von der Stadt Stuttgart und von Privatpersonen aus dem Umkreis von Leonberg. |
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| 1958 | | Herbert Weber gründete in Schmiden/Waiblingen die Firma Herbert Weber. Sein Startkapital betrug DM 1.000,00 und bestand aus einem alten Mercedes 170D mit Anhänger. Er hatte einen Mitarbeiter. Die ersten Aufträge erhielt er von der Stadt Stuttgart. |